Review | Feeding Fingers – The Occupant

Die Feeding Fingers wurden 2006 von Filmemacher Justin Curfman in Atlanta ins Leben gerufen. Im letzten Jahr erst zog es die Band nach Salzburg, wo sie ihr gerade erschienenes Album “The Occupant” fertig stellten. Das erklärt vielleicht auch, warum sich die Band in der Stadt selbst noch nicht rumgesprochen zu haben scheint. Curfman konnte mit seinem, unaussprechlich benannten, Animationsfilm “Platelets: Lepidopteraphage” 2006 in Florida beim Cinerama den David Lynch Award gewinnen und hat es auch mit seiner Band geschafft eine gewisse treue Anhängerschaft um sich zu scharen. “The Occupant” wurde über Kickstarter finanziert und 2013 über Curfmans Publishing Outlet Tephramedia veröffentlicht.

So weit die Geschichte. Zum Album kann ich sagen, dass es mir gefällt, mich aber auch alles andere als aus den Socken haut. “The Occupant” ist ein recht gewöhnliches Dark Wave/Gothic Rock Album mit viel Melancholie, viel klassischem Schmalz, einem Haufen 80er Referenzen, analoger Spookyness und einem Schlag Robert Smith. Alles ja nichts Schlechtes, aber alles auch schon mal so oder so ähnlich bei Shock Therapy, Screaming For Emily, Clan Of Xymox oder Love Like Blood gehört.

feedingThe Occupant

 

by Feeding Fingers

 

Label: Tephramedia
Released: Januar 2013

 

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