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		<title>04.-13.05.12 &#8211; Kino andersrum im DAS KINO</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 4. bis 13. Mai startet das SchwuLesBisch transidente Filmfest der HOSI Salzburg im DAS KINO. 11 Filme und die Podiumsdiskussion “Frag doch Cornelia Schmidjell” werden an 10 Tagen geboten. The brave new gay world! Vielfalt, Reichtum, Grenzen, Lichter, Schatten einer brave new gay world. Diese Filme verbindet die andere Sicht der Dinge – egal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 4. bis 13. Mai startet das SchwuLesBisch transidente Filmfest der HOSI Salzburg im DAS KINO. 11 Filme und die Podiumsdiskussion “Frag doch Cornelia Schmidjell” werden an 10 Tagen geboten.</p>
<p><strong>The brave new gay world!</strong></p>
<p>Vielfalt, Reichtum, Grenzen, Lichter, Schatten einer brave new gay world. Diese Filme verbindet die andere Sicht der Dinge – egal woher sie kommen und auf wen sie sich beziehen. Mainstream Filme werden hier neu wahrgenommen. Reale wie fiktive Biografien werden zu Fragmenten einer verborgenen Geschichte. Coming-Out bleibt ein zentrales Thema und ist manchmal selbst in Hochburgen des schwulen Lebens schwierig, ja gefährlich. Spannende + interessante Tage erwarten Sie vom 4. bis 13. Mai 2012.</p>
<p><strong>Das “Kino andersrum” Programm im DAS KINO</strong></p>
<p>    Freitag, 4. Mai<br />
    20.15 Uhr – Der König des Cominc</p>
<p>    Samstag, 5. Mai<br />
    19.25 Uhr – Beginners<br />
    21.30 Uhr – Les Amour Imaginaires – Herzensbrecher</p>
<p>    Sonntag, 6. Mai<br />
    19.25 Uhr – Drei, Tom Tykwer<br />
    21.30 Uhr – Stadt Land Fluss</p>
<p>    Montag, 7. Mai<br />
    19.25 Uhr – Mission<br />
    21.30 Uhr – I killed my mother</p>
<p>    Dienstag, 8. Mai<br />
    19.25 Uhr – Sascha<br />
    21.30 Uhr – Romeos</p>
<p>    Mittwoch, 9. Mai<br />
    19.00 Uhr – The kids are all right<br />
    20.30 Uhr – Podiumsdiskussion “Frag doch…” mit Landesrätin Mag.a. Cornelia Schmidjell, Dr. Martin Plöderl, Dr. Nenon Taylor</p>
<p>    Donnerstag, 10. Mai<br />
    19.25 Uhr – Les Amour Imaginaires – Herzensbrecher<br />
    21.30 Uhr – Sascha</p>
<p>    Freitag, 11. Mai<br />
    19.25 Uhr – I killed my mother<br />
    21.30 Uhr – Mission</p>
<p>    Samstag, 12. Mai<br />
    19.25 Uhr – Beginners<br />
    21.30 Uhr – KÖNIG DES COMIC</p>
<p>    Sonntag, 13. Mai<br />
    20.00 Uhr – Mary Lou</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.hosi.or.at/2012/04/20/kino-andersrum/">www.hosi.or.at/kino-andersrum</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/hosi.salzburg">www.facebook.com/hosi.salzburg</a><br />
<a href="http://www.daskino.at/">www.daskino.at</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/pages/Das-Kino/111026932244348">www.facebook.com/Das-Kino</a></p>
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		<item>
		<title>11.05.12 &#8211; Ausstellungseröffnung von Melli Wirnsberger &amp; Günter Konrad</title>
		<link>http://www.wearesalzburg.com/11-05-12-ausstellung-von-melli-wirnsberger-gunter-konrad/</link>
		<comments>http://www.wearesalzburg.com/11-05-12-ausstellung-von-melli-wirnsberger-gunter-konrad/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[MELLI WIRNSBERGER (abstrakter Expressionismus) Es ist eine Kunst, den Kopf frei und leer zu bekommen und doch immer ein Lächeln auf den Lippen zu tragen. Doch so gelingt es, Bildern ein gewisses Etwas zu verleihen und ihnen eine ganz eigene Note zu geben. Je weniger der Kopf mitarbeitet, umso aussagekräftiger werden die Bilder. GÜNTER KONRAD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MELLI WIRNSBERGER</strong><br />
    (abstrakter Expressionismus)</p>
<blockquote><p>Es ist eine Kunst, den Kopf frei und leer zu bekommen und doch immer ein Lächeln auf den Lippen zu tragen. Doch so gelingt es, Bildern ein gewisses Etwas zu verleihen und ihnen eine ganz eigene Note zu geben.<br />
Je weniger der Kopf mitarbeitet, umso aussagekräftiger werden die Bilder.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/11-05-12-ausstellung-von-melli-wirnsberger-gunter-konrad/melli_011/" rel="attachment wp-att-16253"><img src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/Melli_011.jpg" alt="" title="Melli_011" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-16253" /></a><br />
<strong><br />
    GÜNTER KONRAD</strong><br />
    (digitale Decollagen und Übermalungen)</p>
<blockquote><p>I feel drawn to the tension between opposites, the gray areas between black and white, the confusion and contemplation, stereotypes and prejudice.</p>
<p>Décollages are part of everyday aesthetics. In their wildness, rejection can be deciphered &#8211; a manifestation of the spontaneous and direct expression. </p></blockquote>
<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/11-05-12-ausstellung-von-melli-wirnsberger-gunter-konrad/guko2y/" rel="attachment wp-att-16254"><img src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/güko2y.jpg" alt="" title="güko2y" width="500" height="300" class="alignnone size-full wp-image-16254" /></a></p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.melli.at/">www.melli.at</a><br />
<a href="http://www.guenterkonrad.com/Work.html">www.guenterkonrad.com</a></p>
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		<title>Interview: Parov Stelar</title>
		<link>http://www.wearesalzburg.com/interview-parov-stelar-2/</link>
		<comments>http://www.wearesalzburg.com/interview-parov-stelar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Parov Stelar hat gerade ein neues Doppelalbum namens &#8220;The Princess&#8221; auf den Markt losgelassen. Im Interview steht er dazu Rede und Antwort. Siehst du dein neues Album „The Princess“ als Fortsetzung in der Reihe deiner Alben, oder gibt es darin etwas, von dem du findest, das es ganz anders ist als alles Bisherige? Natürlich hängen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Parov Stelar hat gerade ein neues Doppelalbum namens &#8220;The Princess&#8221; auf den Markt losgelassen. Im Interview steht er dazu Rede und Antwort.</p>
<p><strong>Siehst du dein neues Album „The Princess“ als Fortsetzung in der Reihe deiner Alben, </strong><strong>oder gibt es darin etwas, von dem du findest, das es ganz anders ist als alles </strong><strong>Bisherige?<br />
</strong><br />
Natürlich hängen alle Alben auf ihre Art zusammen, weil ich ja immer noch der selbe Protagonist bin. Aber es handelt sich auf der anderen Seite auch sicher nicht um „Der weiße Hai – Teil 3“. Zum einen versucht man natürlich etwas Neues zu machen, dabei möchte man aber auch seine eigene Handschrift bewahren.</p>
<p><strong>Und was unterscheidet „The Princess“ inhaltlich von seinen Vorgängern?<br />
</strong><br />
Zum einen habe ich mir viel länger Zeit dafür genommen, nämlich 2,5 Jahre. Ursprünglich war auch einmal eine frühere Veröffentlichung geplant, aber ich habe diesmal wirklich so lange gewartet, bis ich sagen konnte: „Jetzt ist es fertig.“ „The Princess“ ist viel weniger konzeptionell als das zum Beispiel „Shine“ oder „Seven and Storm“ waren. Mir ist die Tatsache wichtig, dass die verschiedenen Phasen, die ich in meinem Leben durchlaufe, auch meine Songs einfärben. Darum gibt es auf dem Album auch sehr viele unterschiedliche Ansätze und Ausprägungen.</p>
<p><strong>Ist das vielleicht auch eine Verbindung zu deinem letzten Album „Coco“? „Coco“ ist ja </strong><strong>vom Umfang sehr ähnlich, und du hast es auch jetzt nicht im Zusammenhang mit den </strong><strong>„konzeptionelleren“ Alben erwähnt&#8230;<br />
</strong><br />
Ja, es gibt da sicher ähnliche Aspekte. Der Ansatz mit der Doppel-CD, der Trennung der zwei verschiedenen Bereiche meiner Musik. Aber gerade CD 1 sehe ich eigentlich sehr unterschiedlich zu „Coco“. Ich fühle mich ganz anders wenn ich diese höre. Obwohl die<br />
Nummern viel unterschiedlicher sind, finde ich sie in sich stimmiger und auch erwachsener.</p>
<p><strong>Du hast vorher gemeint, dass deine Musik auch Phasen deines Lebens widerspiegelt. </strong><strong>Jetzt ist gerade die erste CD von „The Princess“ weit weniger düster als jene von </strong><strong>„Coco“. Sagt das also etwas über dein Leben in den letzten 2,5 Jahren aus?<br />
</strong><br />
Ja, schon. Mich hat früher das Düstere sehr fasziniert – Leiden, Lustgewinn durch Enthaltsamkeit usw. – Aber mittlerweile hat sich das geändert. Das Glas ist halb voll und nicht mehr halb leer. Und ich glaube man hört und spürt das auch. Ich bin sicher ein positiverer<br />
Mensch geworden. Dabei finde ich es viel schwieriger mit etwas Schönem, Positiven zu überzeugen als damit, etwas zu zerstören. Ein Haus niederbrennen ist womöglich spektakulärer als eines zu bauen, dabei ist es aber eigentlich auch einfacher.</p>
<p><strong>Was sind die Hintergründe dieser Wende zum Positiven?<br />
</strong><br />
Das ist sicher eine Entwicklung die sehr stark vom Willen dazu, aber auch vom Selbstvertrauen abhängt. Ich merke bei der Zusammenarbeit mit vielen jungen Künstlern, dass die sehr oft der tragischen Seite des Lebens verhaftet sind und erst einmalmal einiges<br />
aufarbeiten müssen. Es hat auch etwas mit Selbstvertrauen zu tun, zu etwas „ja“ zu sagen. Das ist unter Umständen viel schwieriger als einfach nur „nein“ zu sagen. Mit „ja“ positioniert man sich ganz klar, und muss auch in kauf nehmen dass man dafür kritisiert wird. Kritik an einer Verneinung ist da viel leichter einzustecken. Und so geht es mir auch bei „The Princess“: Ich stehe zu 100% dazu.</p>
<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/princess.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-16158" title="princess" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/princess.jpg" alt="" width="500" height="265" /></a></p>
<p><strong>Wie kam es zu dem Album-Titel „The Princess“?<br />
</strong><br />
„The Princess“ steht für mich für Glitzer, Glamour und für das, wie sich die Menschen das Leben als Musiker vorstellen. Gleichzeitig beinhaltet der Titel aber auch Sachen, die man auf den ersten Blick nicht sieht: In einer Rolle gefangen sein, der Druck, einer Position<br />
entsprechen zu müssen und auch der Versuch daraus auszubrechen. Die Menschen betrachten einen, wie sie einen eben sehen wollen, und die Prinzessin lebt dabei in ihrem Turm.</p>
<p><strong>Das heißt der Titel bezieht sich viel mehr auf dich als auf eine andere Person?<br />
</strong><br />
Nicht unbedingt auf mich persönlich, aber auf meine Tätigkeit und auf die Kunstfigur Parov Stelar. Obwohl natürlich die Grenze zwischen Kunstfigur der realen Person verschwimmt.</p>
<p><strong>Wie lässt sich das Album „The Princess“ in wenigen Worten zusammenfassen. Lässt </strong><strong>sich ein Bogen spannen?</strong></p>
<p>Das Album beinhaltet für mich eine reife Melancholie, die zu keiner Zeit ins pessimisitsche abgleitet. Und gleichzeitig – vor allem wenn man die 2. CD betrachtet – steht das Album für die Möglichkeit zu Vergessen, sich dem Moment hinzugeben und eine Party zu feiern –<br />
positive Energie in sich aufzunehmen.</p>
<p><strong>Was hat sich in den 2,5 Jahren der Entstehung des Albums für dich persönlich </strong><strong>verändert?<br />
</strong><br />
Nach meinem letzten Album „Coco“ hat sich schon sehr viel verändert. Das Team, mit dem ich arbeite, ist größer geworden, auch die Verantwortung wurde größer, und mit jedem Tag habe ich spüren müssen, dass es anstrengender wird, die eigene Leichtigkeit, die ich früher hatte, noch irgendwie aufrechtzuerhalten. Je mehr man in der Öffentlichkeit steht, desto mehr wird man in eine Richtung gedrängt und desto mehr Angriffspunkte bietet man. Wenn man als junger Künstler mit seinem Debut antritt ist man relativ frei, man hat nicht wahnsinnig viel zu verlieren. Aber wenn man schon einen gewissen Erfolg hatte steht mit jedem Mal, mit jedem weiteren Release, fast alles auf dem Spiel, das man sich so aufgebaut hat. Da war am Anfang der Entstehung von „The Princess“ ein gewisser Druck da. Aber nach einer Weile habe ich dann gemerkt, dass ich das hinter mir lassen muss. Ich bin ja auf eine gewisse Art auch ein Egoist mit einem großen Hang zum Risiko. Aber es ist natürlich recht schwer die eigene Musik zu beurteilen, vielleicht denken sich jetzt manche Leute auch „das ist ja wieder das selbe wie zuvor“ und andere denken sich aber „wieso macht er nicht mehr so Musik wie früher“. So wie man auch selbst nicht bemerkt wie die eigenen Kinder wachsen und wenn einmal im Jahr die Tante zu Besuch kommt sagt sie „na ihr seid aber gewachsen“. Und selbst denkt man sich: „aha?“</p>
<p><strong>Beim letzten Album gab es noch ein paar Kooperationen mit außenstehenden </strong><strong>Musikern, dieses mal hast du hauptsächlich mit Personen aus deinem persönlichen </strong><strong>Umfeld gearbeitet. Wie kam es dazu?<br />
</strong><br />
Ja, im Endeffekt ist das Ganze diesmal sehr „familär“ geblieben. Zum einen war wie immer Lilja (Bloom) dabei und zum anderen habe ich diesmal stärker mit den Musikern meiner LiveBand gearbeitet, weit mehr als das bisher der Fall war.</p>
<p><strong>Sind die Musiker dann auch an der Entstehung der Musik beteiligt oder sind sie in dem </strong><strong>Fall reine Interpreten?<br />
</strong><br />
Ich sage mal so: Sie sind Interpreten mit viel Spielraum. Ich gebe den Grundkurs vor – die Songidee kommt immer von mir – und es hat hier auch keiner den großen Drang sich in meinem Projekt selbst zu verwirklichen, da alle Band-Musiker auch ihre eigenen SoloProjekte haben. Da wäre es umgekehrt auch möglich, dass ich mich als Interpret unterordne, falls ich benötigt werde. Aber bei meinem Projekt baue ich selbst das Grundgerüst und da gibt es dann auch nur begrenzt Spielraum. Wir haben uns dabei aber alle auch sehr gut<br />
verstanden. Am ehesten haben die Vokalisten hier noch Möglichkeiten auszubrechen und sich verstärkt einzubringen. Aber auch hier haben wir uns jedes mal sehr schnell einigen können.</p>
<p><strong>Das ganze ist als schon immer noch ein Produzentenprojekt?<br />
</strong><br />
Ja, es besteht einfach ein großer Unterschied zwischen dem Album und der Live-Situation. Auf der Bühne greift des Produzentenkonzept nur noch bedingt. Dort kann ich nur mehr grob den Rahmen vorgeben, die Bühne funktioniert nach anderen Regeln. Aber dabei vertraue ich meinen Musikern dann zu 100%. Die haben so viel Erfahrung dass sie auch genau wissen was sie tun. Da greife ich so wenig wie möglich ein.</p>
<p><strong>Wie wird denn die Live-Umsetzung des Albums aussehen?<br />
</strong><br />
Wir sind ja keine klassische Band, die nach jedem Album das ganze Programm darauf ausrichtet. Ich sehe mich vom grundsätzlichen Ansatz noch immer als einen elektronischen Musikproduzenten der laufend neue Singles und EP´s veröffentlicht, die auch clubtauglich<br />
sind, und die jetzt auf dem Album noch einmal zusammengefasst werden. Das heißt wir integrieren auch ständig neue Tracks in unser Live-Programm und haben 2011 schon ein ganz anderes Programm gespielt als 2009. Es kommen jetzt zum Album-Release aber natürlich noch einmal ein paar neue Nummern dazu. Dazu kommen bei unserem LiveProgramm dann noch fast alle Nummern von der 2. Coco-CD und ein paar Klassiker.</p>
<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/parovstelar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-16157" title="parovstelar" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/parovstelar.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p><strong>Welche Musik hat dich denn während dem Entstehungsprozess von „The </strong><strong>Princess“ beeinflusst, bzw. was hörst du derzeit so?<br />
</strong><br />
Das ist vor allem aktuelle Musik, ich bin bei meinen Einflüssen um einiges moderner geworden. Ich mag das letzte Muse Album und ich höre gerne Sachen die auf Kitsuné oder Etage Noir Special veröffentlicht werden. Es heißt für mich nicht zwingend, dass das, was<br />
man privat gerne hört auch das ist, was man produziert – allerdings sollte man das, was man produziert auch selbst gerne hören. Es ist sehr spannend an sich selbst zu beobachten, wenn man ganz unterschiedliche Sachen hört, welche Teile man sich dann herausnimmt und als Einflüsse in seiner eigenen Musik verarbeitet. Ich finde es aber auch sehr spannend, dass ich auch bei meinen Fans entdecke, dass sie ähnliche sachen hören wie ich selbst, auch wenn diese vielleicht gar nicht mit meiner Musik zusammenhängen. Der Zusammenhang ist da wohl am ehesten, dass es sich immer um emotionale Musik handelt, die Pop-Appeal hat, dabei aber immer noch genug Underground-Charme hat.</p>
<p><strong>Was hat sich denn für dich persönlich in den letzten 2,5 Jahren verändert?<br />
</strong><br />
Ich wurde quasi gezwungen eine Rolle anzunehmen, die ich nie haben wollte, nämlich die des Chefs einen Unternehmens. Den Band-Leader kann man schnell einmal machen, aber da gehört noch viel mehr dazu. Und das ist auch eine Sache die man dann auch wieder<br />
ablegen muss. Zu Hause oder im Freundeskreis funktioniert das dann nämlich nicht so. Und das ist oft auch schwierig, weil ich viele der Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, auch als meine Freunde betrachte. Und ich hoffe natürlich, dass das dann langfristig<br />
Freundschaften nicht schadet. Ich merke auch, dass mich diese ganze Belastung oft auch überreizt.</p>
<p><strong>Lass uns über den Begriff „Heimat“ sprechen. Was ist für dich Heimat? Ist das ein Ort, </strong><strong>vielleicht eher ein Gefühl? Du bist ja sehr viel Unterwegs, das ändert vielleicht auch </strong><strong>den Heimatbezug?<br />
</strong><br />
Ich glaube Heimat ist ein Ort der durch ein Gefühl definiert wird. Und Heimat wird für mich in den letzten Jahren auch immer wichtiger, denn eines der schönsten Dinge nach Versöhnungssex ist wohl nach Hause zu kommen. Und jeder, der einmal länger auf Tour war,<br />
weiß, dass nach Hause kommen auch heißt so zu sein, wie man wirklich ist. Auch das wird natürlich immer schwieriger, auch in meinem Heimatort merke ich, wie mich die Menschen mittlerweile mit anderen Augen betrachten. Vielleicht ist Heimat auch noch viel kleiner<br />
gestrickt.</p>
<p><strong>Wie lange bist du zu Hause bevor es wieder kribbelt?<br />
</strong><br />
Nicht lange. Ich freue mich zwar immer wahnsinnig aufs Heimkommen, aber nach längstens einer Woche packt mich auch schon wieder das Fernweh. Wir sind wie Zirkuskinder – einmal mit dem Virus infiziert und man wird ihn nicht mehr los.</p>
<p><strong>Wie schaut denn so ein typischer Tag im Leben des Parov Stelar – außerhalb des </strong><strong>Tourlebens &#8211; aus?<br />
</strong><br />
Neben Sport, der mich für das Tourleben fit hält, verbringe ich täglich viel Zeit im Studio. Da gibt es immer was zu tun, das muss nicht immer nur Musik sein, ich mache auch gerne Videos und Grafik, das passiert dann auch dort. Nebenan hat Lilja ihr Atelier, da schaue ich<br />
gelegentlich vorbei und man kann sagen, dass ich eigentlich in meinem Studio wohne.</p>
<p><a href="www.parovstelar.com" target="_blank">www.parovstelar.com</a></p>
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		<item>
		<title>Review &#8211; Betty&#8217;s Apartment: &#8220;VI&#8221;</title>
		<link>http://www.wearesalzburg.com/review-bettys-apartment-vi/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Debütalbum der Salzburger Combo Betty&#8217;s Apartment trägt den Namen &#8220;VI&#8221;. Eine Tatsache, mit der man sich erst mal, auch nach ausgiebiger Studie des Booklets, abfinden muss. Generell macht das Album auf den ersten Blick einen bescheidenen Eindruck und findet hierin im optischen Design eine gewisse Analogie zum musikalischen Inhalt, wobei das in keinster Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/apartment.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-16143" title="apartment" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/04/apartment.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p>Das Debütalbum der Salzburger Combo Betty&#8217;s Apartment trägt den Namen &#8220;VI&#8221;. Eine Tatsache, mit der man sich erst mal, auch nach ausgiebiger Studie des Booklets, abfinden muss. Generell macht das Album auf den ersten Blick einen bescheidenen Eindruck und findet hierin im optischen Design eine gewisse Analogie zum musikalischen Inhalt, wobei das in keinster Weise negativ konnotiert klingen soll. Bescheidenheit ist nicht nur ein guter Unterbau für Authentizität, das wahrscheinlich rarste Gut in der Musikwelt, es hilft auch dabei den Fokus auf das wesentliche zu legen. Wesentlich bei Betty&#8217;s Apartment sind die Texte. Die Musik selbst erhebt keinen Anspruch der neue, heiße Scheiß zu sein. Der Stil oszilliert irgendwo zwischen Songwriter Folk, Country und lyrischem Pop und bewältigt überraschend gut den Spagat zwischen deutschen und englischen Texten. Die Lieder präsentieren sich nachdenklich, oft sozialkritisch und wahren bei aller Melancholie immer die Bodenständigkeit nicht ins weinerliche abzudriften.</p>
<p>Insgesamt ist Betty&#8217;s Apartment gelungen ein solides Debütalbum zu präsentieren. Homogen und trotzdem vielseitig genug um nicht langweilig zu sein. Authentisch und bodenständig mit der gewissen Prise Poesie.</p>
<p>Ebenfalls auf dem Album enthalten ist &#8220;Die Ballade vom Zündler&#8221;, der Beitrag der Band zum FM4 Protestsongcontest 2011. Der Song ist hier zum kostenlosen Download erhältlich:</p>
<p><a href="http://bettysapartment.bandcamp.com/album/die-ballade-vom-z-ndler-single" target="_blank">Betty&#8217;s Apartment &#8211; Die Ballade vom Zündler</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/BettysApartment">www.facebook.com/BettysApartment</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Mohr im Hemd&#8221; im Toihaus</title>
		<link>http://www.wearesalzburg.com/rezension-mohr-im-hemd-im-toihaus/</link>
		<comments>http://www.wearesalzburg.com/rezension-mohr-im-hemd-im-toihaus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 22:40:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mohr im Hemd Derzeit beseelt das Toihaus ein charmant chaotisches Arrangement aus klassischer angelsächsischer Dramatik, häuslicher Gewalt, Rassismus und trotz Alledem oder gerade deshalb, einer Prise bittersüßen Humors. In ferner Anlehnung an Shakespeares Othello begegnet das Publikum einer Gruppe von PuppenspielerInnen, welche mit bescheidenem Eifer und nicht minder mäßigem Erfolg versucht, besagtes Stück zu inszenieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/rezension-mohr-im-hemd-im-toihaus/mohrimhemd/" rel="attachment wp-att-15577"><img src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/03/mohrimhemd-216x300.jpg" alt="" title="mohrimhemd" width="216" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15577" /></a></p>
<p><strong>Mohr im Hemd</strong></p>
<p>Derzeit beseelt das Toihaus ein charmant chaotisches Arrangement aus klassischer angelsächsischer Dramatik, häuslicher Gewalt, Rassismus und trotz Alledem oder gerade deshalb, einer Prise bittersüßen Humors. In ferner Anlehnung an Shakespeares Othello begegnet das Publikum einer Gruppe von PuppenspielerInnen, welche mit bescheidenem Eifer und nicht minder mäßigem Erfolg versucht, besagtes Stück zu inszenieren. Hierbei geraten die vermeintlichen Akteure jedoch zusehends selbst in einem unbändigen Strudel aus Eifersucht, Intrigen und Zorn, welcher schließlich, aufgrund eines gestohlenen Taschentuches in die Katastrophe führt. </p>
<p>Wie gewohnt besticht das Toihaus auch in „Mohr im Hemd“ mit einem wohldurchdachten Zusammenspiel aus Musik, Schauspiel und Tanz; einer Kombination wie sie im Raum Salzburg kein weiteres Mal zu finden ist. Hinzukommt der hauseigene Charme, welcher nicht nur durch die gemütlichen Sitzkissen und die ungezwungene Atmosphäre, sondern vor Allem durch die nicht zu übersehende Freude am gemeinsamen kreativen Schaffen und der erfrischend ehrlich gelebten Philosophie zu Tage tritt (nicht weils fesch, sondern weils wahr ist):<br />
Flachhierarchisch, familiär, entspannt und offenherzig…</p>
<p>Ein Besuch wird dringend empfohlen!</p>
<p>(Studierendentickets gibt’s an der Abendkasse um 8€)</p>
<p>Es grüßt,<br />
Adrian</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.toihaus.at/stuecke/toihaustheatersalzburgtheate.html">www.toihaus.at</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/people/Toihaus-Salzburg/100000811058707">www.facebook.com/Toihaus-Salzburg</a></p>
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		<title>07.-11.03.1202 &#8211; basics festival 2012 – autopilot:intuition</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 14:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[basics festival 2012 – autopilot:intuition basics. Medien &#124; Kunst &#124; Gesellschaft Das basics festival – eine Kooperation von ARGEkultur, galerie5020, Fachhochschule Salzburg / MultiMediaArt und subnet – findet seit 2004 mit wechselnden Themen und in unterschiedlichen Formaten an mehreren Aufführungsorten statt. Im Fokus stehen seit der ersten Festivalausgabe unterschiedliche Anwendungskontexte neuer Medientechnologien und ihre Wirkungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>basics festival 2012 – autopilot:intuition</p>
<p>basics. Medien | Kunst | Gesellschaft</strong></p>
<p>Das basics festival – eine Kooperation von ARGEkultur, galerie5020, Fachhochschule Salzburg / MultiMediaArt und subnet – findet seit 2004 mit wechselnden Themen und in unterschiedlichen Formaten an mehreren Aufführungsorten statt. Im Fokus stehen seit der ersten Festivalausgabe unterschiedliche Anwendungskontexte neuer Medientechnologien und ihre Wirkungen in Kunst und Gesellschaft. Mit »basics« meinen wir Grundlagen, Strukturen, Gegenstände und Systeme, die einen selbstverständlichen Platz im Alltag einnehmen und vielgestaltig Denken und Handeln beeinflussen. Im Schnittpunkt von Medien | Kunst | Gesellschaft lenken wir die Aufmerksamkeit auf neue Technologien, an denen uns weniger interessiert was sie können, vielmehr was sie im Kontext heterogener und komplexer Settings aktueller gesellschaftlicher Kulturen bewirken.</p>
<p>»Es gibt Zeitalter, in denen der vernünftige Mensch und der intuitive Mensch neben- einanderstehn, der eine in Angst vor der Intuition, der andere mit Hohn über die Abstraktion; der letztere ebenso unvernünftig, als der erstere unkünstlerisch ist.«</p>
<p><strong>FRIEDRICH NIETZSCHE, 1873</strong></p>
<p>Die Zunahme an Informations- und Wissensangeboten überfordert die bislang bewährten Relevanzfilter und vermindert die Treffsicherheit individueller Selektion, wenn es um rasche Positionierung geht. Die Menge an Reizen und ihr Konkurrenzkampf erfordern einen oft pragmatischen und unreflektierten Umgang mit Inhalten. Sie verengen den Raum für Engagement, Fantasie, auch Empathie – Qualitäten, die eine Basis schöpferischen Handelns darstellen. Vermindert die Kleinteiligkeit aktueller Lebensgestaltung Immersion und Auseinandersetzung oder schult (fordert) sie eine Kompetenz, Zusammenhänge intuitiv herzustellen und komplexe Informations-Cluster rascher zu verstehen? Das biennal stattfindende Festival beschäftigt sich dieses Jahr mit der aktuellen gesellschaftlichen Bedeutung von Intuition, in der Medienkunst wie in wissenschaftlichen Bereichen sowohl in Hinblick auf Produktions- als auch Rezeptionsformen. Gegründet auf Erfahrung, Wissen und Gefühlen macht sich die Intuition ein Bild von einer Situation und hilft so mit, diese für uns ohne Kenntnis aller tatsächlichen Informationen einschätzbar zu machen. Der Fokus des basics festival 2012 »autopilot:intuition« liegt auf diesem unmittelbaren Erkennen, sowohl im künstlerischen Prozess als auch in ihrer Fortschreibung der Erfindung neuer Technologien (Intuition als das Mittel zu Erfindung, Henry Poincaré, 1908), und dessen Veränderungen durch Medien und gesellschaftlichen Wandel. Das Profil des Festivals ist geprägt vom Zu- sammenspiel wissenschaftlich-theoretischer Auseinandersetzungen, Performance und Klangkunst, Video- und Medienkunst und anderen medienkulturellen Sphären.</p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.basics-festival.net/">www.basics-festival.net</a></p>
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		<title>Interview mit Torsun von Egotronic</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Am Sonntag, den 26.02.12 kommen Torsun Burkhardt, seines Zeichens Frontmann der Electropunk-Combo Egotronic (Audiolith) und der Schriftsteller Daniel Kulla ins Denkmal Salzburg um ihr neues Lovechild &#8220;Raven wegen Deutschland&#8221; zu präsentieren. Seit der Veröffentlichung hat das Buch einiges an Lob eingesackt und war unter anderem in der Top 10 der besten Bücher des letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15243" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/187897617_640.jpg"><img class="size-medium wp-image-15243" title="torsun" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/187897617_640-500x280.jpg" alt="" width="500" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Torsun Burkhardt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Sonntag, den 26.02.12 kommen Torsun Burkhardt, seines Zeichens Frontmann der Electropunk-Combo Egotronic (Audiolith) und der Schriftsteller Daniel Kulla ins Denkmal Salzburg um ihr neues Lovechild &#8220;Raven wegen Deutschland&#8221; zu präsentieren. Seit der Veröffentlichung hat das Buch einiges an Lob eingesackt und war unter anderem in der Top 10 der besten Bücher des letzten Jahres der Intro. Wir haben bei Torsun mal die Basics abgefragt, damit ihr besser verstehen könnt, warum ihr da hin gehen solltet.</p>
<p><em><strong>Wie kam die Idee, ein Buch zu schreiben?</strong></em></p>
<p>Eigentlich ist Lars von Audiolith schuld an dem Buch, weil er mich im Herbst 2009 sternhagelvoll dazu anstiftete eins zu schreiben. Er untermauerte diese Idee noch, indem er mir irgendwann noch den Literatur-Agenten Jörn vorstellte und dann gab es kein zurück mehr.</p>
<p><em><strong>Worum geht’s im Buch – finden Leser einen Zugang, die mit Egotronic nichts am Hut haben?</strong></em></p>
<p>Der in Romanform geschriebene Teil beschäftigt sich ausschliesslich mit dem Sommer 2007, der ein Sommer voller Umbrüche und Exzess gewesen ist. Der roten Faden in der Geschichte voller Ausschweifungen ist die Produktion des Albums Lustprinzip. Dazu gibt es Interviews mit Beteiligten und eine Bandbiografie.<br />
Airen schrieb in seiner Kritik für den Musikexpress, dass man das Buch auch dann mit Genuss lesen könne, wenn man nie einen Song von Egotronic gehört hat. Das hat mich sehr gefreut und war durchaus auch die Intention beim Schreiben.</p>
<div id="attachment_15244" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/torsunkulla_preview.jpg"><img class="size-medium wp-image-15244" title="torsunkulla" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/torsunkulla_preview-500x300.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Torsun / Kulla</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Wie kann sich der Besucher die Lesung vorstellen?</strong></em></p>
<p>Es wird gelesen, Videos werden gezeigt und ab und an kann es schonmal zu vollem Körpereinsatz kommen.</p>
<p><em><strong>Ihr seit jetzt schon eine Weile auf Lesetour &#8211; wie sind die bisherigen Erfahrungen im Vergleich zum Touren mit Egotronic?</strong></em></p>
<p>Es wird erstaunlicherweise teilweise noch mehr gesoffen, als bei Konzert-Tourneen. Ansonsten ist ein großer Unterschied, dass Lesungen wesentlich früher beginnen und somit der Abend zumindest in der Theorie früher endet. Aber eben meist nur in der Theorie&#8230;</p>
<p><em><strong>Ihr legt 3 Stationen in Österreich ein &#8211; wie schätzt ihr, zwecks des Buchtitels, die Ressonanz ein &#8211; gibt es da einen Brückenschlag zu &#8220;Raven wegen Österreich&#8221;?</strong></em></p>
<p>Wir lassen uns überraschen. Für die 3 Termine extra ein Paar Bücher mit angepasstem Titel drucken zu lassen, erschien dem Verlag unpassend.</p>
<p><em><strong>Was habt ihr in Salzburg vor &#8211; habt ihr irgendwelche Erfahrungen mit der Stadt?</strong></em></p>
<p>Wir sind gespannt auf Stadt und Leute, zumal ich glaube -wenn mich mein durch massenhaft Alkohol stark strapaziertes Hirn nicht trübt- noch nie da gewesen zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Link</strong></p>
<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/26-02-12-torsun-egotronic-kulla-raven-wegen-deutschland-lesung-im-denkmal/">Veranstaltung</a></p>
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		<title>The Metatron: &#8220;Silence Will Fall&#8221; bei FM4 House of Pain</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr hat er dicht gedrängte Räumlichkeiten voller Tanzwütiger bei AKADEMIE 24 und TANZ KAPUTT begeistert. Im Rahmen von FM4 &#8211; House of Pain präsentiert The Metatron jetzt seinen mittlerweile dritten Mix für die Freunde der etwas härteren Klänge. Diesmal auf ganz speziellen Wunsch einen &#8220;Skrillex-ish&#8221; klingenden Dubstep Mix. Der ganze Mix ist der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/Silence-will-fall.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-15001" title="Silence will fall" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/Silence-will-fall.jpg" alt="" width="500" height="184" /></a></p>
<p>Im letzten Jahr hat er dicht gedrängte Räumlichkeiten voller Tanzwütiger bei AKADEMIE 24 und <a href="http://www.facebook.com/tanzkaputt" target="_blank">TANZ KAPUTT</a> begeistert. Im Rahmen von FM4 &#8211; House of Pain präsentiert The Metatron jetzt seinen mittlerweile dritten Mix für die Freunde der etwas härteren Klänge.</p>
<p>Diesmal auf ganz speziellen Wunsch einen &#8220;Skrillex-ish&#8221; klingenden Dubstep Mix. Der ganze Mix ist der britschen Kult-Fernsehserie DOCTOR WHO gewidmet und steht im Zeichen der &#8220;Silence&#8221;. Einer von Munch inspirierten, fiktiven, religiösen Bewegung aus der 5.Staffel der legendären Serie.</p>
<p>Zu hören ist das Ganze am 29.Februar ab 22 Uhr auf FM4 (Onlinestream oder 104,6)</p>
<p><strong>Links</strong></p>
<p><a href="http://fm4.orf.at/" target="_blank">www.fm4.orf.at</a></p>
<p><a href="http://www.themetatron.com/" rel="nofollow nofollow" target="_blank">www.themetatron.com</a></p>
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		<title>Grand Opening: Neuer Fotohof</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag den 24.Februar eröffnet die neue Gallerie Fotohof, am namentlich prädestinierten Inge-Morath-Platz (Stadtwerke Lehen).  Die neuen Quadratmeter, die der Umzug aus Nonntal hergeben, sollen nicht nur für Ausstellungsfläche, sondern vor allem auch für die Bibliothek genutzt werden. Die Eröffnung startet um 19.30 Uhr mit Reden und Vorträgen von u.a. Heinz Schaden, Johann Padutsch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/fotohof.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14997" title="fotohof" src="http://www.wearesalzburg.com/wp-content/uploads/2012/02/fotohof.jpg" alt="" width="500" height="300" /></a></p>
<p>Am Freitag den 24.Februar eröffnet die neue Gallerie Fotohof, am namentlich prädestinierten Inge-Morath-Platz (Stadtwerke Lehen).  Die neuen Quadratmeter, die der Umzug aus Nonntal hergeben, sollen nicht nur für Ausstellungsfläche, sondern vor allem auch für die Bibliothek genutzt werden.</p>
<p>Die Eröffnung startet um 19.30 Uhr mit Reden und Vorträgen von u.a. Heinz Schaden, Johann Padutsch und Gudrun Schreiber (BMUKK Wien), gespickt mit Snacks und Drinks.</p>
<p>Im Anschluss folgt die Eröffnung der erste Ausstellung in der neuen Location: &#8220;Dirk Braeckman / Peter Dressler / On Screen – recent photography from Austria&#8221;</p>
<p><strong>Link</strong></p>
<p><a href="http://www.fotohof.at/content.php?id=23">www.fotohof.at</a></p>
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		<title>Bericht: Akademiestraße 24</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor das alte Uni-Gebäude in der Akademiestraße 24 den Schlagbohrern übergeben wurde, haben wir im Oktober 2011 den Abriss mit einer gebührenden Feier eingeleitet. Mit von der Partie waren auf insgesamt 3 Floors: DMVA, Allen Alexis, We Are Prostitutez, Elektrominute, Demetrius, The Metatron, OH LO!, das Yeah!Club DJ Team und die DJs für eine bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor das alte Uni-Gebäude in der Akademiestraße 24 den Schlagbohrern übergeben wurde, haben wir im Oktober 2011 den Abriss mit einer gebührenden Feier eingeleitet. Mit von der Partie waren auf insgesamt 3 Floors: DMVA, Allen Alexis, We Are Prostitutez, Elektrominute, Demetrius, The Metatron, OH LO!, das Yeah!Club DJ Team und die DJs für eine bessere Welt. Ein paar Impressionen dazu gibt&#8217;s im Video.</p>
<p>Kamera und Schnitt &#8211; Hanna Hofstätter</p>
]]></content:encoded>
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